Adobe Photoshop Elements 13 Test

Adobe Photoshop Elements 13 – mehr als nur billige Retusche?

Die Testergebnisse in Kürze:

Pro:

+ einfacher Download und problemloses Erkennen verschiedener Formate
+ übersichtliche Menüführung und selbsterklärende Arbeitsabfolge
+ verschiedene Modi für Einsteiger und Fortgeschrittene
+ vielfältige Werkzeuge zur Bildbearbeitung
+ vielfache Hilfestellungen und kostenloses Benutzerhandbuch

Kontra:

- Bildverwaltung nur auf lokalen Ordnern möglich

Unser Testurteil

2.2 (Gut)

Kauf empfohlen?

Ja

Das Aufhübschen Urlaubsfotos ist spätestens seit meinem letzten Strandurlaub zu einer kleinen Passion geworden, bei welcher kostenlose Bildbearbeitungsprogramme bisher zuverlässig ihren Zweck erfüllt haben. Da ich mittlerweile Blut geleckt habe und meine Kenntnisse im Bereich der Bildbearbeitung noch immer zu wünschen übrig ließen, liebäugelte ich schon seit einiger Zeit mit dem Bildbearbeitungsprogramm der Profis: Adobe Photoshop. Da mir mein neues Hobby allerdings kein Loch in die Brieftasche fressen sollte, erschien mir die „abgespeckte“ Version Adobe Photoshop Elements 13 als äußerst passend und attraktiv für meine Zwecke. Also landete das Programm für 64,89 Euro in meinem Einkaufswagen und meiner Kreativität sollten nun keine Grenzen mehr gesetzt sein.
Nach einem reibungslosen Download der Software wurden sämtliche meiner Bilder, sowohl im JPEG- als auch im RAW-Format, problemlos erkannt und standen in der Maske zur Bearbeitung bereit.
Gleich zu Beginn sticht die ausgesprochen nutzerfreundliche und intuitive Gestaltung des User Interfaces ins Auge, welches vor allem Einsteiger Schritt für Schritt durch die Arbeitsabfolgen führt.
Die grobe Struktur von Adobe Photoshop Elements 13 ist mit der des Vorgängers vergleichbar. Dem Nutzer stehen mit einem Organizer und einem Fotoeditor zwei Hauptbereiche zur Verfügung, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Während der Organizer der Sammlung und Verwaltung der Bilder dient, lassen sich mit dem Fotoeditor sämtliche Schnappschüsse ganz nach eigenem Belieben anpassen und optimieren.
Je nach Expertise im Umgang mit Photoshop kann der Nutzer zwischen den Modi „Schnell“, „Assistent“ und „Experte“ das Programm auswählen, welches seinen Fertigkeiten am ehesten entspricht.
Trotz der abgespeckten und übersichtlichen Version büßt das Programm nichts an seiner Vielfältigkeit ein und wartet mit einer großen Bandbreite gängiger Werkzeuge auf.
Neben einer Vielzahl an Filtern, einer Rote-Augen-Korrektur oder einem Zahnbleaching für Porträts stehen dem Nutzer zahlreiche Modi zur Feinabstimmung zur Verfügung. Während der Modus „Schnell“ sechs Optionen zur intelligenten Korrektur offeriert, darf sich der Nutzer im Assistent-Mode in unzähligen Möglichkeiten der halb-automatischen Retusche sowie dem Einsatz diverser Foto- und Kameraeffekte ausprobieren. Im Expertenmodus sind der Bearbeitungspalette nahezu keinen Grenzen gesetzt und Profis können sich in der manuellen Korrektur richtig austoben.
Sollte man aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten einmal überfordert sein, verweisen vielfältige Hilfefunktionen auf die Adobe-Homepage, die auf sämtlichen Fragestellungen detailgenau eingeht. Zudem steht den Nutzern ein umfangreiches Benutzerhandbuch zur Verfügung, welches zum kostenlosen Download bereitsteht.

Gemeinsames Bearbeiten auf Netzwerkverzeichnissen? Leider nein!

Trotz vielen Bearbeitungsmöglichkeiten und einem fairen Preis stößt auch Adobe Photoshop Elements 13 an seine Grenzen.
Während die automatische Ordnerverwaltung bei lokalen Ordnern reibungslos funktioniert, werden sämtliche Netzwerkverzeichnisse leider nicht akzeptiert. Nutzer, die ihre Bilder also auf einem Netzwerkverzeichnis gemeinsam bearbeiten wollen, werden über diesen Umstand nicht glücklich sein.

Fazit: Das ideale Bildbearbeitungsprogramm für Einsteiger und Fortgeschrittene

Adobe Photoshop Elements 13 zählt zweifelsohne zu den Profi-Programmen, wenn es um die Aufwertung sämtlicher Schnappschüsse geht. Dank einer selbsterklärenden Menüführung und vielfältigen Modi ist das Programm sowohl für Anfänger als auch für Profis die richtige Investition. Mit Adobe Photoshop Elements 13 wurde die Vorgänger-Version gekonnt weiterentwickelt und ein Bildbearbeitungsprogramm kreiert, welches die Bedürfnisse ambitionierter Hobby-Fotografen zur Genüge erfüllt.

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