Runtastic Sportarmband Test

Das „Runtastic Sportarmband“ – die sportliche Alternative zur Jackentasche?

Die Testergebnisse in Kürze:

Pro:

+ schickes Design und wertige Neopren-Konstruktion
+ dank minimalem Gewicht von 82 Gramm kaum spürbar
+ problemlose Bedienung des Touch-Displays durch das eingenähte Klarsichtfenster möglich
+ gut zugänglicher Kopfhöreranschluss
+ gut sichtbare Reflektoren
+ problemloses Säubern des Sportarmbands per Handwäsche

Kontra:

- nicht auf alle Smartphone-Typen zugeschnitten
- minder stabile Klettverschlüsse
- Bedienung durch das Klarsichtfenster nur bei richtiger Positionierung des Sportarmbands möglich

Unser Testurteil

3.4 (Befriedigend)

Kauf empfohlen?

Bedingt

Nun, da der Frühling und damit die warme Jahreszeit wieder näher rückt, war es für mich an der Zeit, mich langsam wieder meiner ..ähem…. Strandfigur zu widmen. Damit auch ausgedehnte Joggingrunden nicht langweilig werden, darf mein Smartphone samt angesagter Musik nicht fehlen. Da ich bisher immer das Problem hatte, dass mein Samsung Galaxy insbesondere bei unebenen Laufstrecken permanent in der Jackentasche umherspringt, sollte eine komfortable Lösung her. Bei meiner Suche stieß ich auf das „Runtastic Sportarmband“, welches zu einem Preis von 16,97 Euro sowohl einen hohen Bedienkomfort als auch Sicherheit für das eigene Smartphone verspricht.
Die verwendete Neopren-Konstruktion macht einen wertigen Eindruck und auch die schwarze Farbgebung verleiht dem Produkt eine dezente und ansprechende Optik. Der eingenähte Innenraum des Sportarmbands bietet ausreichend Platz für jedes iPhone sowie auch für andere Smartphone-Typen.
Auch im sportlichen Einsatz kann das „Runtastic Sportarmband“ überzeugen und stellt mit einem Leichtgewicht von 82 Gramm keinen störenden Ballast dar.
Während des Laufens schmiegt sich das Sportarmband ohne unangenehmen Druck an den Arm an und büßt dennoch nichts an seinem festen Sitz ein.
Dank des integrierten Klarsichtfensters lässt sich das Touch-Display des Handys auch durch das Armband hindurch problemlos bedienen.
Die elegant positionierten Reflektoren sorgen auch zu später Stunde für zusätzliche Sicherheit, sodass Nutzer auch bei Dunkelheit problemlos für Auto- oder Radfahrer zu sehen sind.
Trotz des flexiblen Materials zeigt sich das „Runtastic Sportarmband“ wetter- und wasserfest und lässt auch bei Wind und Regen keine Feuchtigkeit in den Innenbereich durchsickern.

Nur bedingte Sicherheit für das Smartphone

Obgleich sowohl Konzept und Design des „Runtastic Sportarmbands“ durchaus gelungen sind, lassen sich die Schwachstellen des Produkts insbesondere bei intensiver Nutzung feststellen. So bieten die relativ kleinen Klettstellen nur ungenügenden Halt, sodass das Sportarmband sich vor allem bei Berührung mit anderen Joggern schnell öffnet.
Auch bietet das Klarsichtfenster eine nur bedingt gute Sicht auf das Touchpad des Smartphones und bietet nur bei exakter Positionierung des Sportarmbands ausreichend gute Sicht auf sämtliche Details

Fazit: Für die gelegentliche Laufrunde ausreichend

Trotz schickem Design und einer wertigen Materialzusammensetzung lässt sich das „Runtastic Sportarmband“ nur bedingt für den Outdoor-Einsatz empfehlen.
Insgesamt hapert es bei diesem Produkt noch zu stark am Bedienkonzept und auch die Sicherheit des Smartphones ist bei intensiver Nutzung nicht gewährleistet. Für den gelegentlichen Laufeinsatz ist das „Runtastic Sportarmband“ zwar durchaus brauchbar, eingefleischte Sportler sollten sich aber nach einem hochwertigeren Konkurrenzmodell umsehen.

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Derzeit nicht erhältlich.

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