Test

Kokosöl: Ein Produkt für alles

Die Testergebnisse in Kürze:

Pro:

vielfältige Anwendung in der Küche & als Kosmetik, gesund

Kontra:

nicht ganz günstig

Unser Testurteil

7 ()

Kauf empfohlen?

ja

Kokosöl ist nicht wie andere Öle. In unseren Breitengraden bei normaler Zimmertemperatur ist es meist eine weiße Masse, die an Vaseline erinnert. Erst bei höheren Temperaturen verwandelt es sich in eine typische Ölkonsistenz. Und auch in der Vielfältigkeit der Anwendung ist Kokosöl vielen anderen Produkten Meilen voraus. Folgender Maßen lässt es sich verwenden:

 

In der Küche:

Den größten Vorteil, den Kokosöl hat, ist, dass es nicht, wie viele andere Öle, schädliche Transfettsäuren bildet, sobald es zu hoch erhitzt wird. Damit ist es insbesondere zum Backen und Braten ideal.

Aber auch kalt ist es ein besonderer Genuss, der den einzelnen Lebensmitteln eine tolle Note verleiht und sie damit zu etwas Besonderem macht. Ich verwende es gern als Butterersatz – auf Brot, zu Kartoffeln, im Buttergemüse oder gebe einen Teelöffel voll in einen Smoothie. Es riecht und schmeckt auf jeden Fall intensiv nach Kokos.

Insgesamt gilt Kokosöl als sehr gesundes Öl, dass laut Studien durch die Laurinfettsäuren das Immunsystem stärkt, die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen fördert und angeblich nicht so schnell wie andere Fette in Körperfett umgewandelt wird.

 

Als Kosmetik

In der Kosmetik ersetzt Kokosöl fast jedes Produkt. Eine Revolution für das Badezimmer! Wegen der antibakteriellen Wirkung der Laurinsäure lässt es sich wunderbar als Deo verwenden. Auch wenn es komisch klingt, es funktioniert.

Als Gesichtspflege aufgetragen wirkt es gegen Pickel und Unreinheiten und macht die Haut schön weich. Viele Kosmetiklinien verwenden ja hochwertiges Kokosöl – ich frage mich aber, was all die anderen Zusatzstoffe da noch zu tun haben?! Die sind wirklich nicht nötig.

Trägt man Kokosöl auf die nasse Haut auf, dann schafft man eine Art Gleitfilm, den man als Rasierschaumersatz nutzen kann. Kokosöl kann man als Bodylotion verwenden, als Handcreme und Fußcreme, als Lippenbalsam, als Haarspitzenfluid und zum Abschminken.

Es ist nicht nur vollkommen natürlich und duftet ganz ohne Parfum herrlich nach Kokos, sondern läuft, meiner Meinung nach, auch allen im Labor hergestellten Cremes und Tuben den Rang ab.

 

Auf die Qualität achten

Wir haben für euch das Kokosöl von Kulau getestet und sind begeistert. Es hat nicht nur Bio-Qualität, sondern wird auch besonders schonend kalt gepresst, damit alle wichtigen Inhaltsstoffe enthalten bleiben.

Kokosöl mit schlechter Qualität hat die Eigenschaft, dass es schneller ranzig wird, und auch so riecht. Billiges, von der Industrie verwendetes Kokosfett ist weder sonderlich aromatisch, wohlriechend, noch gesund.

Mit 11,95 Euro hat das Öl von Kulau natürlich auch seinen Preis. Aber da ich es wirklich vielfältig anwende, es bei mir eine Menge anderer Produkte ersetzt (Butter, Margarine, andere Öle, Rasierschaum, Deo, Gesichtspflege, Badeschaum usw.) und es sehr ergiebig ist, ist es mir das wirklich wert.

 

Kokoswasser

Der Onlineshop von Kulau bietet übrigens noch weitere Kokosprodukte an. Frische junge Kokosnüsse, Öffner und Kokoswasser zum Beispiel. Über Kokoswasser hatten wir ja schon einmal berichtet. Von Kulau gibt es noch weitere Sorten – zum Beispiel mit Holunder oder Aroniabeeren- und Granatapfelsaft:

Obwohl ich Kokoswasser in seiner reinen, leicht säuerlichen Form am liebsten mag, sind die Geschmackssorten auf jeden Fall interessant; mal etwas ganz anderes.

Wohl bekomm’s!

 

 

 

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