Krups FDK 451 Sandwich-Toaster Test

Der Krups FDK 451 Sandwich-Toaster – für das schnelle Sandwich zwischendurch

Die Testergebnisse in Kürze:

Pro:

+ hochwertige Verarbeitung und schickes Design
+ separater Ein-und Ausschalter
+ gleichmäßige Bräunung der Toastscheiben
+ kurze Aufwärmzeit
+ Toastscheiben werden fast perfekt geteilt
+ einfache Reinigung durch gute Antihaft-Beschichtung

Kontra:

- instabile Kunststoffverriegelung
- sehr kurzes Kabel

Unser Testurteil

2.2 (Gut)

Kauf empfohlen?

Ja

Ich muss gestehen, dass ich gerade in Sachen Frühstück gerne mal meine Fantasie walten lasse und diverse Brotkreationen ausprobiere. Ganz oben auf der Liste das berühmt berüchtigte „Toast Hawaii“, welches eigentlich zu jeder Tageszeit ein wahrer Gaumenschaus ist. Also war es Zeit für eine weitere Neuanschaffung in meiner behaglichen Küche: einem Sandwichtoaster. Als ging es auf die Suche und nach einiger Recherche wurde ich auf den Krups FDK 451 Sandwich-Toaster aufmerksam, der zu einem Preis von ….. einen durchaus soliden Eindruck machte.
Auch beim Auspacken hielt das Gerät diesem positiven Eindruck stand. Die Verarbeitung scheint hochwertig und robust und die eckige Formgebung macht den kleinen Küchenhelfer zu einem schönen Blickfang. Auch die Kabelaufwicklung an der Unterseite des Gerätes ermöglicht eine platzsparende Verstauung des Gerätes.
Aber kann der Toaster auch das, was er soll, nämlich toasten? Nun ging es an den Test! Besonders praktisch fällt hier auf, dass der Krups FDK 451 über einen Ein-/Ausschalter verfügt, sodass das Gerät nicht bei jeder Inbetriebnahme neu eingesteckt werden muss. Ist der Krups FDK 451 nach wenigen Minuten aufgewärmt, erscheint ein grünes Lichtfeld und die Toastscheiben samt Zutaten können eingelegt werden. Sind die Sandwiches fertig durchgebacken, wird dies dem Nutzer erneut durch ein grünes Lämpchen signalisiert.
Sowohl einfache als auch größere Toastscheiben werden gleichmäßig gebräunt und behalten auch innen ihre saftige Konsistenz. Wer einen stärkeren Bräunungsgrad bevorzugt, lässt das Sandwich einfach weitere 3 Minuten in dem Gerät.
Das Plastikgehäuse sorgt auch während des Garens vor Hitze, sodass das Gerät sich ohne Verbrennungen heben und verschieben lässt. Nach der Zubereitung sind die Toastscheiben nahezu durchgeteilt, sodass beide Hälften sich problemlos mit einem Holzbesteck teilen lassen.
Auch die Antihaftbeschichtung leistet hier ganze Arbeit, sodass weder Brot noch Zutaten verbrennen oder anhaften können. Sollten doch vereinzelte Zutaten aus dem Sandwich laufen, lassen sich diese ganz einfach von der Oberfläche lösen. Besonders für Putzmuffel eine große Erleichterung, da minimale Überreste sich binnen Sekunden mit einem trockenen Tuch oder einem weichen Schwamm entfernen lassen.

Nichts für grobe Nutzer

Der Krups FDK 451 bietet zweifelsohne viele Vorteile, dennoch sind im alltäglichen Gebrauch vereinzelte Makel nicht von der Hand zu weisen. So ist die instabile Kunststoff-Verriegelung des Gerätes gerade bei hektischem Gebrauch besonders anfällig für Schäden. Auch das Kabel fällt so kurz aus, dass eine Inbetriebnahme des Gerätes nur nahe einer Steckdose möglich ist.

Fazit: Hochwertige Verarbeitung – kleine Mängel im Detail

Zugegeben, der Preis für das gute Stück ist nicht gerade gering, dennoch ist das Gerät in fast allen Punkten sein Geld wert! Summa summarum glänzt der Krups FDK 451 mit einer hochwertigen Verarbeitung und weist nur geringfügige Einschränkungen vor.

Preisvergleich

Nutzen Sie unseren Preisvergleich, um "Krups FDK 451 Sandwich-Toaster" günstig zu kaufen. Die Preise beziehen sich auf ausgewählte Onlineshops.

Krups FDK 451 Sandwich-Toaster (850 Watt, Toastplatten 25 x 12 cm) schwarz

Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

40.49 €*

Versand: versandkostenfrei*

*Daten vom 23.09.2017, 20:15 Uhr. Preis kann jetzt höher sein.

Hat dir der Testbericht geholfen?

Hat dir unser "Krups FDK 451 Sandwich-Toaster" Test weit geholfen? Dann gib bitte eine Bewertung ab.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 votes, average: 3,00 out of 5)
Loading...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*