ï»ż Spamt Dr. Oliver Pott das Mr. Crowley Blog voll? Spamt Dr. Oliver Pott das Mr. Crowley Blog voll?

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Spamt Dr. Oliver Pott das Mr. Crowley Blog voll?

In letzter Zeit haben wir kritische Artikel ĂŒber den Internet-MillionĂ€r Dr. Oliver Pott verfasst. Herr Pott vertreibt Software fĂŒr Webseitenbetreiber. Software, die den Webseitenbetreibern angeblich große Zuverdienste bescheren sollen. Leider haben wir daran erhebliche Zweifel. In unseren Artikeln Oliver Pott – seine Verkaufsmethoden nĂ€her betrachtet oder: Oliver Pott’s Suchmaschinenkit 2.0: Eine Schrott-Software? sind wir mit den Produkten von Herrn Dr. Pott sowie mit seinen Verkaufsmethoden hart aber fair ins Gericht gegangen. Dadurch haben wir große Aufmerksamkeit erregt. Vielleicht sogar zu viel Aufmerksamkeit. Denn plötzlich tauchen Kommentare bei uns im Blog auf, die besagen, wie toll doch Oliver Pott und seine Produkte seien.

Aber ist das schon ein Grund gleich einen Spam-Verdacht gegenĂŒber Oliver Pott zu hegen? Wohl kaum! Aber was ist, wenn ich euch erzĂ€hle, dass alle „Oliver Pott ist ja so super toll“-Kommentare von der identischen IP-Adresse stammen? Der Autor muss uns fĂŒr schön blöd gehalten haben. Denn es wurde immer unter anderen Pseudonymen geschrieben, um mehrere Personen vorzutĂ€uschen. Da schreibt zum Beispiel ein gewisser Timo Hildebrandt (Pseudonymen vom Autor gewĂ€hlt):

also ich muss sagen, ich finde das Suchmaschinenkit klasse! FĂŒr einen Einsteiger wie mich genau richtig.

Genau. Da begrĂŒnden wir in 1.300 Wörtern, warum das Suchmaschinenkit von Oliver Pott unserer Meinung nach keinerlei relevanten Nutzen bietet, belegen dies durch Aussagen von Google Mitarbeiter wie Matt Cutts. Das alles beeindruckt den Kommentator natĂŒrlich rein gar nicht. Nein, alles was nach seitenlagen Argumenten folgt ist:

also ich muss sagen, ich finde das Suchmaschinenkit klasse! FĂŒr einen Einsteiger wie mich genau richtig.

Nur 12 Minuten spĂ€ter der nĂ€chste Kommentar. Diesmal von einem User mit Pseudonym „Michael Timm“. Komischerweise von der gleichen IP und gleichen Anschlusskennung. Und komischerweise ist auch dieser User mit den Produkten von Oliver Pott höchst zufrieden:

[…] In der Summe bin ich also zu dem Fazit gekommen, dass Dr. Oliver Pott hier ein wirklich gutes Programm veröffentlicht hat.

Wir haben nun folgende Theorien entwickelt:

  1. Die Zufriedenheit mit Dr. Oliver Pott ist IP-abhÀngig.
  2. Michael Timm und Timo Hildebrandt wohnen beide in einer WG und haben daher beide die gleiche IP. Beide nutzen Produkte von Oliver Pott. Beide sind mit Oliver Pott’s Produkten sehr zufrieden. Beide sind auf die Mr. Crowley Artikel aufmerksam geworden, die dann beide kommentiert haben. Vielleicht ist es auch keine WG, sondern der Oliver Pott Fanclub, dem in der heutigen Montagssitzung unsere „bösen“ Artikel auffiel.
  3. Vielleicht spamt Oliver Pott persönlich unser Blog voll?

Also ich persönlich finde ja die 1. und 2. Theorie am wahrscheinlichsten. Aber was wĂ€re, wenn wie in Theorie 3 Oliver Pott die Kommentare schrieb? Dann wĂ€re das TĂ€uschung von potentiellen Kunden und auch menschlich gesehen ganz schön arm. In diesem Fall schlagen wir Herrn Oliver Pott fĂŒrs nĂ€chste Mal vor, im Mr. Crowley Blog um eine persönliche Stellungnahme zu bitten, anstatt unter falschem Namen zu posten. Denn selbstverstĂ€ndlich sind wir stets an einem Dialog interessiert. Unser Ziel ist es, Verbraucher transparent aufzuklĂ€ren und nicht Oliver Pott niederzumachen.

Naja… oder bei der nĂ€chsten Spam Attacke einfach mal verschiedene IP-Adressen verwenden.

PS: Wir sind natĂŒrlich sehr froh, dass nur blöde Kommentare und nicht gleich eine Abmahnung kommt.

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12 Gedanken zu „Spamt Dr. Oliver Pott das Mr. Crowley Blog voll?

  • 27. Oktober 2010 um 10:01
    Permalink

    Echt lustige Theorien und eine coole Darstellung.. Danke! Das tut doch richtig gut – wenn man schon am fruehen Morgen mal herzhaft lachen kann.

    Allerdings glaube ich nicht unbedingt – dass Du mit dem Beitrag bei der neuen deutschen „Info-Marketer-Elite“ durchgekommen waerst.

    Bei den Internet- Leutchen aus der „Info-Branche“ – wird schon massenhaft ZENSIERT und geloescht – nur wenn Jemand mal eine (berechtigte) kritische Frage zuviel stellt in den Blogs von den Kollegen.

    Gemeint sind damit Leute wie und um Tobias Knoof.

    Welche noch vor kurzen einen Riesen-Alarm im Web gemacht haben. Weil Herr Dr. Pott angeblich nicht die Geld-Zurueck-Garantie von „In 24 Monaten zum Internet-Millionaer“ zahlen wollte.

    Davon kann nun keene Rede mehr sein. Seit Herr Tobias Knoof von Herrn Pott und seinen Schweizer Freunden zum grossen Internet-Elite-Treffen nach Zuerich eingeladen wurde.

    Da Abkupfern bei den neuen „Info-Maketern“ ja zum elementaren Handwerkszeug gehoert – veranstaltet er nun selbst „Info-Branche-Elite-Treffen“.

    Wie schreibt Herr Knopf noch mit eigenen Worten?

    „…in meine Erinnerungen an damals, als ich in ZĂŒrich das erste mal bei den “Big 5″ am Tisch saß

    
 es war ein erhebendes GefĂŒhl das erste mal mit wirklich erfolgreichen Menschen an einem Tisch zu sitzen. Ich habe mich frĂŒher immer gefragt wie es sein wird sich mit MillionĂ€ren zu unterhalten! 
der Federhalter glitzert weiter in meinem Wasserglas
 ich bewege ihn rhythmisch
 so dass das Funkeln leicht hypnotisierend wirkt
 Damals dachte ich in ZĂŒrich
 irgendwann wirst du auch mal so ein Treffen organisieren
 Irgendwann! 
ein Treffen, dem die Besten Marketer der Infobranche folgen! 
und dachte noch so
 (Zitat und Quelle: Tobias Knopf)

    Es ist mir voellig schnuppe – wie da irgendwelche neue Info-Elite-Marketer mit irgendwelchen Fuell-Federhaltern in irgendwelchen Wasserglaesern rum fummeln.

    Nur diese staendige Internet-ZENSUR von diesen Leuten – geht nicht nur mir – ganz gehoerig auf die Kette.

    Aus diesem Grund habe ich dazu mal etwas in einem eher kleenen und unbedeutenden Blog geschrieben. Wenn es interessiert – und wenn es Mr. Crowley recht sein sollte – gebe ich dazu hier mal die URL an : http://demokonto.blogspot.com

    Viel Spass. Und zwischendurch auch ruhig mal ein bisschen lachen. Ist doch ein Sinn des Lebens, oder?

    Antwort
    • 27. Oktober 2010 um 11:47
      Permalink

      Hallo Udo,

      vielen Dank fĂŒr deinen ausfĂŒrlichen Kommentar. Du scheinst ja der Oliver Pott Fraktion gehörig in den Ar… treten zu wollen ;-). Der Link zu deinem Blog geht klar. Allerdings sind die Links momentan alle auf nofollow gesetzt (werden wir noch Ă€ndern). Ich wollte mich etwas in deinem Blog umschauen, allerdings ist die Performance trotz schnellen Rechners und Internetverbindung extrem schlecht. Da solltest du noch etwas optimieren.

      Beste GrĂŒĂŸe

      Antwort
  • 27. Oktober 2010 um 12:52
    Permalink

    >Ich wollte mich etwas in deinem Blog umschauen, allerdings ist die Performance trotz schnellen Rechners und Internetverbindung extrem schlecht. Da solltest du noch etwas optimieren.

    Echt? Das wusste ich gar nicht. Aber Danke fuer die Info. Bei uns hier in Spanien ist die Verbindung und der Aufbau soweit O.K. Obwohl die diesbezuegliche Infrastruktur auf kleenen paradiesischen Inseln der dem span. Festland doch um so einiges hinterher hinkt.

    Im Grunde kann ich wahrscheinlich nichts gross machen bezueglich Optimierung. Blogspot gehoert ja zum Google-Imperium und laeuft dementsprechend auf deren Servern.

    Dann vielleicht das naechste Mal von einem anderen Blog vom eigenen Server.

    Die liebe Doctore-Fraktion?

    Ich finde einige Sachen von Herrn Oliver P. sogar ganz gut und ganz lehrreich. Ich wuerde den auch nicht unbedingt als Internet-Betrueger hinstellen wollen. Sondern eher als einen ziemlich cleveren Geschaeftsmann mit einem ernormen eingedeutschten (US) – Marketing-Wissen.

    Rein moralisch ist das Ganze Pott-System aber wohl mit grosser Sicherheit nicht haltbar. In erster Linie wird den Leuten mit dem Prinzip Hoffnung und falschen Versprechen auf die dicke Internetkohle – nur das Geld aus der Hosentasche geleiert.

    Wer hier wirklich Geld im Internet verdient – steht somit ja wohl von vorne herein fest.

    Oder kennst Du Jemanden – der mit Doctores Millionen-Coup „in 24 Monaten zum Internet-Millionaer“ – Millionaer geworden ist? Die 24 Monate sind ja nun um.

    Doctore vermarket sowas dann natuerlich auch noch gleich mehrfach. Im „Pott-Report“zum Beispiel erfaehrt der neugierige Leser gegen 37 Euro monatl. Abo-Gebuehr bruehwarm – was man selbst tun muss – um so eine Nummer aufzusetzen.

    Ich selbst kenne etliche Leute im Web – welche sich (nicht nur den) teuren in-24-Monate-Internet-Millionaer-werden – Schwachsinn gekooft haben. Einige Leute haben da sogar Privat-Foren fuer aufgemacht – wo man dann die persoenliche (Geld)-Verdienst-Entwicklung plus Aktiv-Marketing-Erkaerungen zum Thema – mit verfolgen konnte.

    Und das (millionen) Resultat?
    Vergessen Sie es, Mr. Crowley. Der totale Internet-Reinfall pur!

    Und die neue „INFO MAKETER ELITE“ – auf Doctores (Millionen) Spuren ?

    Diese Leute sind teilweise bereits noch wesentlich abgebruehter und verlogener – als unser aller lieber alter Internet- Dr. Oliver P….

    Schoenen Gruss
    Udo

    Antwort
  • 27. Oktober 2010 um 21:43
    Permalink

    Ich finde einige Sachen von Herrn Oliver P. sogar ganz gut und ganz lehrreich. Ich wuerde den auch nicht unbedingt als Internet-Betrueger hinstellen wollen. Sondern eher als einen ziemlich cleveren Geschaeftsmann mit einem ernormen eingedeutschten (US) – Marketing-Wissen.

    NatĂŒrlich ist nicht alles von Herr Pott schlecht. Es ist vielmehr die Art, wie er seine Produkte und „Weisheiten“ vermarktet. Ich stimme dir voll zu: Seine Verkaufsmethoden sind meiner Meinung nach einfach, genial, aber auch skruppelos. Von der Art wie er seine eigenen Produkte verkauft, kann man mehr lernen als bei seinen ganzen „Rezepten“, „Schwarzeditionen“ oder „InternetmillionĂ€r nach 24 ToilettengĂ€ngen“-Soaps.

    Und du hast auch vollkommen recht, reich wird am Ende nur einer. Und das finde ich einfach nur verwerflich. Deshalb versuchen wir mit unseren Artikel auch einfach mal ein bisschen die Leute wachzurĂŒtteln.

    Mal eine ganz andere Frage: Was hat dich nach Spanien getrieben???

    Beste GrĂŒĂŸe

    Crowley

    Antwort
  • 28. Oktober 2010 um 20:36
    Permalink

    >Mal eine ganz andere Frage: Was hat dich nach Spanien getrieben???

    Echt coole Frage, Mr. Crowley. Ich bin normal eher ziemlich spontan. Berliner Schnauze eben. Jetzt musste ich aber erst mal kurz tief Luft holen und ueberlegen.

    Also- im Grunde irgendwelche Frauen-Geschichten in welche ich (oehm – mal wieder) – verwickelt war. Der Rest hat sich dann irgendwie so entwickelt und ergeben. Der grosse Traum vom Sueden eben. Bereut habe ich es eigentlich nie. Manchmal habe ich etwas Heimweh.

    Aber ist ja eigentlich keen grosses Problem. Von den Kanaren zum Beispiel so 4 Stunden Flieger.
    Und schon kann man bei den Auswaertsspielen der deutschen Fusball-Nationalmanschaft im Berliner Olympia-Stadium wieder ganz prima etwas tuerkisch lernen…

    Im Laufe der Zeit habe ich – besonders auf den Inseln – allerdings eine Menge Leute gesehen – welche vielleicht einen aehnlichen Traum von Sueden HATTEN. Und nun wieder in Deutschland im Schneematsch im Stau vor der Ampel stehen…

    So ganz so leicht und so einfach ist es naemlich nicht – auf Dauer auch im Ausland gut klar zu kommen. Ich wuerde heute Jedem raten – sich das sehr, sehr genau zu ueberlegen. Bevor Jemand – trotz der ganzen Meckerei zu Hause – einem der wahrscheinlich immer noch besten Sozialsysteme der Welt – den Ruecken zu dreht.

    Schoenen Gruss aus dem Land der Sonne, Mr. Crowley

    P.S.: Was ich morgen mache? Also. Erst mal morgens schoen an den Strand und ne Runde surfen. Danach gemuetlich durch die Stadt schlendern und den huebschen Girls heir in den Cafes erst mal ein bisschen den Kopf verdrehen. Und dann mal weitersehen – was der schoenste Freitag der ganzen Woche sonst noch so alles zu bieten hat.

    Vielleicht treffen wir uns ja mal. Und Du kannst mal mitkommen- wenn Du willst. Macht ne Menge Fun. Ist schon ein schoenes Gefuehl irgendwie ein etwas gluecklicher Mensch zu sein. Vielleicht treffen wir dann unterwegs ja ein paar Leute – welche bereits darueber gruebeln – wie sie die ganzen Internet-Millionen von Dr. Pott und Co – die sie noch gar nicht verdient haben – am besten wieder ausgeben koennen…

    Antwort
    • 29. Oktober 2010 um 22:21
      Permalink

      Hi Udo,

      zu erst einmal sei gesagt, dass der Link zu deinem Blog nun dofollow ist. Wir wollten schon lange weg vom Standard WordPress nofollow und prĂŒfen jetzt von Fall zu Fall, ob wir die Links entwerten oder nicht.

      Also deine Geschichte klingt ja faszinierend. Wenn du jetzt noch etwas von einem roten Ferrari erzĂ€hlt hĂ€ttest, wĂ€ren mir da Erinnerung an eine gewisse Pott Produktion gekommen ;-). Auf jeden Fall schön, dass du – wie du es auch immer geschafft haben magst – dir deinen kleinen spanischen Traum erfĂŒllen konntest.

      Ja, vielleicht treffen wir uns mal. Sehr gerne sogar. Aber bevor ich mir ein Leben in Spanien erlauben kann, wird wohl noch etwas Zeit vergeben. Es sei denn ich biete dem Crowley Leserkreis demnĂ€chst in Pott-Manier irgendwelche „tollen“ Produkte an, die dann fĂŒr 299€ (Achtung, dies ist nur ein EinfĂŒhrungspreis, in 3 Tagen kostet dieses sinnlose Produkt, das Ihnen ĂŒberhaupt nichts bringt 399€) ĂŒber die Theke gehen.

      Beste GrĂŒĂŸe in den SĂŒden. Kannst den dortigen Girlies ja mal ausrichten, dass du einen attraktiven deutschen Blogger kennst, der noch Single ist ;-).

      Crowley

      Antwort
  • 20. Januar 2011 um 21:17
    Permalink

    > Beste GrĂŒĂŸe in den SĂŒden. Kannst den dortigen Girlies ja mal ausrichten, dass du einen attraktiven deutschen Blogger kennst, der noch Single ist <

    Ja, keen Problem, Mr. Crowley. Die rassigen Girls mit dem Traum im huehschen Kopf vom kultivierten -und oehm- reichen nordischen (Ale-) Man(n) – laufen ja hier praktisch zu Tausenden auf freier Wildbahn rum…

    In geraumer letzter Zeit war allerdings – und bin ich immer noch – mit der Realisierung eines mittlerweile – (traumhaft schoenen) – eigenen Cafe-Projektes in der Real-Welt beschaeftigt.

    Ob ich darin auch einen – (kostenlosen) – Internet-Anschluss zur Verfuegung stellen werde – muss ich mir noch gehoerig und genau ueberlegen.

    Die Leute koennten ja per Zufall ueber das Netz auf die Webseiten von Herrn Dr. Pott geraten.

    Oder noch schlimmer:

    Auf die Webseiten – von dieser ganzen neu-deutschen Info-Marketer-Internet-Abzocker-Fraktion, Und dann dort ihr ganzes Geld aus geben.

    Oh, nee – bitte bloss nicht! Dann doch erst mal bitte und viel besser bei uns in der neuen – (und wirklich wunderschoenen) – Kneipe, oder? (Name wird noch nicht verraten. Aber es wird ein Hit. Versprochen!!)

    Wir haben ja auch sonst noch jede Menge eigene Ferienhuetten auf den Inseln. Da sind immer zwischendurch auch schon mal ein paar Kapazitaeten frei.

    Ich koennte Dich also ganz einfach mal – Ferien-Apartamento gratis – einladen. Flug und so – muessest Du allerdings selber bezahlen. Leider hab ich immer noch nicht im Lotto gewonnen. Und auch mit dem Nobel-Preis hat es im letzten Jahr wieder mal nicht geklappt.

    Aber vielleicht schafft das ja unser aller liebe Internet-Doctore noch mal… 🙂

    Mein -(geniales ) – Marketing fuer das neue Off-Line – Cafe – zielt schon darauf hin ab – dass Du dann als Macho auch wirklich im Laden selbst – die suessesten und huebschen Bienen nicht nur des Suedens triffst…

    Rate mal , – warum …? 🙂

    P.S. : Habe jetzt mal vorsichtshalber in den ganzen Dr. Pott – E-Books nach geschaut zum Bienen- Thema.

    Also – : DER – wusste es auch nicht … 🙂

    LG
    udo

    Antwort
  • 23. Mai 2011 um 10:08
    Permalink

    Ein „Michael Timm“ holt dem Doktor also die glĂŒhenden Kohlen aus dem Feuer? Das ist wirklich sehr, sehr lehrreich fĂŒr jeden, der sich mit der Klatschen-Sie-dreimal-in-die-HĂ€nde-und-Sie-werden-reich-Marketer-Boygroup kritisch auseinandersetzt.

    Denn offensichtlich ist das „Pflegen“ der eigenen Online-Reputation noch unbekanntes Terrain fĂŒr unsere Internet-Experten. Wie sonst kann man sich diese Laien-Taktik hier erklĂ€ren? Klickt dazu den folgenden Link und ihr kommt aus dem Staunen nicht mehr herraus:

    http://www.affiliate-marketing-forum.de/threads/2438-Reingefallen-!/page2

    Bereits 2007 hat ein „Holger Timm“ einen 1-Jahr-alten Anti-Pott-Thread aus dem Brunnen geholt und eindeutig Partei ergriffen – Holgers erster und einziger Beitrag wohlgemerkt. Offensichtlich ist in der Familie „Timm“ eine große Pott-Fan-Gemeinde entstanden. Die GebrĂŒder Timm machen es sich scheinbar zur Lebensaufgabe, auf ihren Internet-StreizĂŒgen fĂŒr ihr großes Idol einzutreten. 😉

    Michael Timm ist dabei ein besonders engagiertes Helferlein. Nicht nur, dass er auf Mr. Crowleys Blog Pott-Werbung betreibt – seine Dienste fĂŒr den Doctore sind weitreichender:
    http://netzwertig.com/2009/01/21/wie-musiker-in-zeiten-des-internets-geld-verdienen-koennen/

    Scrollt runter bis zum Kommentar 117 und ihr staunt nicht schlecht. 🙂
    Michael Timm betreibt fĂŒr sein Idol doch tatsĂ€chlich Kommentar-Spamming. Dass es sich leider nur um ein nofollow-Attribut handelt, verzeihen wird an dieser Stelle. Ist wohl der Tatsache geschuldet, dass der Michael sich hier auf Crowleys Blog selbst als „Einsteiger“ outet. Die Idee des Kommentar-Spams war wohl ein Geitesblitz… 😉

    Antwort
    • 24. Mai 2011 um 18:17
      Permalink

      Hehe, danke fĂŒr die Links :-). Der Blog-Kommentar ist auch noch wirklich mies geschrieben. Es wirkt so als hĂ€tte Herr Pott, Ă€h Michael Timm meine ich natĂŒrlich, den Blogpost nicht mal gelesen. Mich wĂŒrde wirklich brennend interessieren, ob Oliver Pott selbst hinter diesen Spamming steckt. Ich meine, als InternetmillionĂ€r mĂŒsste man fĂŒr so etwas doch seine HĂ€schen haben, oder?

      Antwort
  • 13. Juli 2012 um 14:41
    Permalink

    Also ich amĂŒsiere mich jedesmal wenn ich ein neues Mail vom Dr.Pott erhalte. Egal wie gut oder schlecht das Produkt ist, Marketing hat er im Griff. Ist das aber schlecht?

    Das ist doch ein cleverer GeschĂ€ftsmann mit einem super Marketing. Seine Produkte sind meistens auf Ebay zu finden fĂŒr einen Bruchteil des Originalpreises.

    Anmerkung der Moderation: Link entfernt. Die SeriösitĂ€t mĂŒssen wir leider in Frage stellen. Wir bitten auf Links zu verzichten, die sich mit Devisenhandel beschĂ€ftigen, insbesondere wenn dubiose Produkte mit im Spiel sind.

    Antwort
  • 31. Mai 2013 um 09:23
    Permalink

    ein Herr Thomas K. hat zu einem Webinar im Internet eingeladen. Dieser gat die Firma GrĂŒnder.de GmbH im Meerschlag 19 in Paderborn. Aber um diese Person geht es nicht.
    Auf jeden Fall war das Thema des Webinars Lotto onlinespielen Heute. Der Referent war Dr. Oliver Pott.
    Er erzÀhlte das ab diesem Jahr wieder das Onlinespielen erlaubt sei und somit könnte man eine Lottoseite im Internet eröffnen. Er selber hÀtte damit schon sehr viel Geld verdient.
    Weiter referierte dieser Dr. Oliver Pott, dass 2 Wochen zuvor schon mal ein Verkauf von 150 Pakete (Accounts) startete und diese innerhalb von 2 Tagen verkaufte. Dieses Paket beinhaltet 3 verschiedene Lottovarianten (GlĂŒcksspirale, Lotto 49 und Euro- Lotto).
    An dem Webinarabend, wo ich dran teilgenohmen hatte, waren noch weitere 250 Pakete verfĂŒgbar. Ein Packet sollte 499,- € plus Mehrwertsteuer kosten. Es wurde beim Webinar versichert, sollte man innerhalb von 6 Monate keine 1.000 ,- € verdienen, so wĂŒrde man sein Gelld zurĂŒck bekommen. Ich denke mal dies gilt auch in der Zeit des Wiederrufs also innerhalb von 14 Tagen nach Kaufs des Paketes.
    Ich habe von Herrn Klußmann eine Webinaraufzeichnung in Form einer Videomail bekommen. Ich habe ein Paket gekauft und 236, 81 € angezahlt. Rest zahlbar in Raten. Ich habe es deswegen gemacht, weil ich nebenbei noch etwas Geld verdienen möchte.
    Diese Aufzeichnung vom Webinar habe ich einem Freund zugemailt, der etwas von Computer bzw. vom Programieren einer Homepage was versteht.
    Er meinte, in diesem Paket wĂ€ren zu viel Ungereimtheiten (LĂŒcken), so dass es fĂŒr Laien nicht klappen wĂŒrde, die Homepage von Herrn Dr. Oliver Pott ins Netz zu stellen. Sprich, man wĂŒrde mit dieser Homepage nichts verdienen weil auch Herr Dr. Oliver Pott nur lĂŒckenhaftes Material liefert.
    Weiter meinte er, wenn er die Homepages ins Netz stellen sollte, so wĂ€re doch einige Punkte nicht gesetzesmĂ€ĂŸig abgedeckt. Sprich, er weiß nicht ob er dafĂŒr haftbar gemacht werden kann also eine Strafe bezahlen muß.
    Ausserdem wurde im Webinar nicht mitgeteilt, dass man das GeschĂ€ft fĂŒr diese Lottohomepage gewerblich anmelden muß und somit weitere Kosten auf einen zukommen, sprich Steuern.
    Ich habe das Paket nicht runter geladen.
    Ich habe es mehrmals innerhalb der Widerrufszeit (14 Tage) gekĂŒndigt und habe dann auch am letzten Tag dort angerufen. NatĂŒrlich keinen erreicht.
    Ich wurde von einem Rational Manager zurĂŒck gerufen. Ich meinte zu ihm, dass ich keine Antwort von der Firma bekommen habe. Er Antwortete, dass er keine KĂŒndigung bekommen hatte.
    Angeblich sind es wohl 2 oder 3 Firmen, die es dort gibt. Zum einen ist es der Dr. Oliver Pott, element 5 (die warenausliefernde Firma) und founder.de (ebenfalls warenausliefernde Firma).
    Ich teilte dem Rational Manager mit, dass ich doch die erste Rate in Höhe von 236,81 € zurĂŒck haben möchte. Er entgegnete mir es wĂŒrde kein Geld zurĂŒck geben. Ich sagte daraufhin es gibt doch eine Geld-zurĂŒck-Garantie ?
    Er meinte dann nur, ich wĂŒrde den Wert an CDÂŽs bekommen aber kein Geld und das auf Kulanzbasis.
    Wenn diese CDÂŽs ( und diese BefĂŒrchtung habe ich) genauso lĂŒckenhaft sind wie das betrĂŒgerische Lottoprogramm was dieser Dr.Oliver Pott verkauft, sind diese genauso viel Wert wie eine Telefonbuch CD von vor 10 Jahren.
    Ich habe nicht allzuviel Geld, weil ich Insolvenz gemacht habe in einem maroden Einkaufszentrum in Berlin.
    Schießlich handelt es sich um 400 Pakete im Wert von ca. 600,- €. Da werden nur Leute, die etwas Geld verdienen nur abgezockt.

    Antwort
    • 31. Mai 2013 um 10:43
      Permalink

      Hallo ericroadrunner,

      Der Referent war Dr. Oliver Pott.
      Er erzÀhlte das ab diesem Jahr wieder das Onlinespielen erlaubt sei und somit könnte man eine Lottoseite im Internet eröffnen.

      Da hat Oliver Pott auch recht. Was er vermutlich nicht erzÀhlt hat: Es gibt bereits jede Menge Webseiten, die sich mit dem Thema auseinadersetzen, lotto.de, lotto24.de, faber.de, lottoland.de usw. Das sind bereits etablierte Seiten, die teilweise schon seit Jahren in den Startlöchern standen. Dagegen anzukommen, erfordert schon mehr als eine Lotto-Seite von Herrn Pott.

      Weiter referierte dieser Dr. Oliver Pott, dass 2 Wochen zuvor schon mal ein Verkauf von 150 Pakete (Accounts) startete und diese innerhalb von 2 Tagen verkaufte. Dieses Paket beinhaltet 3 verschiedene Lottovarianten (GlĂŒcksspirale, Lotto 49 und Euro- Lotto).
      An dem Webinarabend, wo ich dran teilgenohmen hatte, waren noch weitere 250 Pakete verfĂŒgbar. Ein Packet sollte 499,- € plus Mehrwertsteuer kosten. Es wurde beim Webinar versichert, sollte man innerhalb von 6 Monate keine 1.000 ,- € verdienen, so wĂŒrde man sein Gelld zurĂŒck bekommen.

      Das ist eine typische Verkaufsmethode von Herrn Pott: die kĂŒnstliche Verknappung. Er sagt einfach, es gibt nur so und so viele Pakete. Implizite Botschaft: „Wenn Sie JETZT nicht zuschlagen, verpassen Sie diese tolle Gelegenheit!“. Damit wird der KĂ€ufer unter Druck gesetzt. Die Kaufentscheidung soll nicht rein rational, sondern spontan und emotional getroffen werden. So etwas ist leider kein Betrug, sondern eine klassische Marketingmethode.

      Ich habe ein Paket gekauft und 236, 81 € angezahlt. Rest zahlbar in Raten. Ich habe es deswegen gemacht, weil ich nebenbei noch etwas Geld verdienen möchte.

      Achherje…

      …in diesem Paket wĂ€ren zu viel Ungereimtheiten (LĂŒcken), so dass es fĂŒr Laien nicht klappen wĂŒrde, die Homepage von Herrn Dr. Oliver Pott ins Netz zu stellen. Sprich, man wĂŒrde mit dieser Homepage nichts verdienen weil auch Herr Dr. Oliver Pott nur lĂŒckenhaftes Material liefert.

      Oliver Pott hatte mal gleiches mit AdSense Websites gemacht. Ich glaube, dass hieß „AdSense Komplettset“. Fertige Websites mit denen man ĂŒber Google AdSense Geld verdienen sollte. Ich habe mir die Websites mal angesehen. Abgesehen davon, dass diese voller Rechtschreibfehler waren, ließ sich damit keineswegs Geld verdienen. Das Problem: Pott verkaufte Websites mit den gleichen Inhalten. Stell dir mal die Situation vor: 100 Kunden Pott-Kunden kaufen Websites mit ein und dem selben Inhalt darauf. Wie sollen Websites Erfolg haben, von denen es 100 Dupliklate gibt? Woher sollen die Besucher kommen? Über Google bestimmt nicht, denn Google straft Seiten, die Inhalte einfach nur kopieren, sogenannter Duplicate Content, ab.

      Ausserdem wurde im Webinar nicht mitgeteilt, dass man das GeschĂ€ft fĂŒr diese Lottohomepage gewerblich anmelden muß und somit weitere Kosten auf einen zukommen, sprich Steuern.

      In diesem einen Punkt muss ich Oliver Pott in Schutz nehmen. In Deutschland ist es selbstverstÀndlich, dass wer gewerblich Geld verdient (und eine solche Internetseite ist ein Gewerbe) 1. dies anmelden muss, und 2. Steuern auf seine Einnahmen zahlen muss. Die Steuern zahlst du aber nur anteilig auf deine Gewinne. Sprich: kein Gewinn, keine Steuern. Das sollte wie gesagt Allgemeinwissen sein.

      Ich habe das Paket nicht runter geladen. Ich habe es mehrmals innerhalb der Widerrufszeit (14 Tage) gekĂŒndigt und habe dann auch am letzten Tag dort angerufen. NatĂŒrlich keinen erreicht. Ich wurde von einem Rational Manager zurĂŒck gerufen. Ich meinte zu ihm, dass ich keine Antwort von der Firma bekommen habe. Er Antwortete, dass er keine KĂŒndigung bekommen hatte.

      Mir ist schon mehrfach zu Ohren gekommen, dass Oliver Pott bzw. seine Unternehmen / Partner sich sehr schwer mit KĂŒndigungen und Widerruf tun sollen. Das soll jetzt keine Rechtsberatung sein, aber: Wenn du etwas per Fernabsatz (z.B. Internet) kaufst, muss der VerkĂ€ufer dir mitteilen, wohin du deinen Widerruf zu richten hast. Tut er dies nicht, hat er eine seiner Pflichten verletzt. Hat der VerkĂ€ufer seine Informationspflichten erfĂŒllt, und eine Adresse fĂŒr den Widerruf angegeben, sende den Widerruf am besten schriftlich und per Einschreiben.

      Danke auf jeden Fall fĂŒr deinen Kommentar.

      Antwort

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