Dr. Oliver Pott – seine Verkaufsmethoden nĂ€her betrachtet

Dr. Oliver Pott verkauft im Internet diverse Produkte mit denen man angeblich viel Geld verdienen kann. Wir haben daran aber unsere Zweifel.

In diesem Video zeigen wir die Verkaufsmethoden des InternetmillionĂ€rs „Dr. Oliver Pott“ auf. Pott vertreibt u.a. eine Software names „Keywordbooster Professional“. Die Art wie Oliver Pott das Produkt bewirbt ist jedoch Ă€ußerst zweifelhaft und fĂŒr Verbraucher intransparent. Aber seht selbst:

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22 Gedanken zu „Dr. Oliver Pott – seine Verkaufsmethoden nĂ€her betrachtet

  • 3. September 2010 um 12:15
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    Das is mal wieder so typisch Pott. Den Leuten irgendeinen scheiß andrehen und dann nicht mal ehrlich sein.

    Antwort
  • 3. September 2010 um 23:47
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    Hehe, ich finds cool wie der Kommentartor das „Keyword Booster Professional“ betont^^.

    Antwort
  • 4. September 2010 um 08:08
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    Bei 2:06 ist deutlich zu erkennen wie Pott nach rechts scrollt. Und zwar so, daß die Optionen nicht beim herunterscrollen nicht mehr sichtbar sind. An den Optionen hĂ€tte der Zuschauer gesehen, wie Pott bescheißt.

    Antwort
  • 8. September 2010 um 16:32
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    Auch wenn ich Dr. Oliver Pott ÜBERHAUPT nicht mag, eins muss ich zur Verteidigung des Keywordboosters (voll der blöde Name eigentlich^^) sagen. Der Keywordbooster hat schon mehr Keywords gefunden, die im Wortstamm „Hotel Bielefeld“ drin hatten. Das Google Keyword Tool findet zwar mehr Keywords, aber thematisch gestreutere, was natĂŒrlich auch wiederum ein Vorteil ist. Ich selbst habe den Keywordbooster nie selbst getestet. Kann auch nur nach dem Video urteilen.

    Antwort
  • 9. September 2010 um 09:15
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    ich finde die Werbung weder zweifelhaft noch intransparent. Werbung zeichnet generell schön, ich finde es also schon sehr blauÀugig, etwas anderes von Werbung zu erwarten.

    Bleibt das Produkt. Ich habe es bei einem Werbevolumen bei Google-Adwords von mehreren tausend Euro im Monat angewendet, und konnte meine CPC um rund 30% senken.

    Antwort
    • 9. September 2010 um 22:48
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      Werbung zeichnet generell schön, ich finde es also schon sehr blauÀugig, etwas anderes von Werbung zu erwarten.

      Hallo Keywordbooster-Benutzer,

      dass Werbung schön zeichnet, ist korrekt und nachvollziehbar. Der Werbetreibende möchte sein Produkt schließlich bekannt machen und verkaufen. Aber auch bei Werbung gibt es gesetzliche Bestimmung und unausgesprochene Regeln, die es einzuhalten gilt.

      Wenn ich dir beispielsweise sage: „VW fĂ€hrt schneller als Ferrari“ und in Wirklichkeit meine: „VW fĂ€hrt schneller als Ferrari, wenn ich beim Ferrari die Handbremse angezogen lasse“, dann ist das eine gezielte Desinformation, Verschweigen von Informationen und auf jeden Fall intransparent. Und genau das hat Dr. Oliver Pott in seinem Video gemacht. Er hat die Ergebnisse des Google Keywordtools gefiltert und so getan, als wĂŒrde das Tool unter den Standardoptionen laufen.

      Das Verschweigen von relevanten Informationen hat schon zu diversen Abmahnungen und Gerichtsprozessen gefĂŒhrt. So gibt es beispielsweise im „Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb“ den Paragraphen 5 „IrrefĂŒhrende Werbung“. Dort heißt es u.a.:

      Bei der Beurteilung, ob das Verschweigen einer Tatsache irrefĂŒhrend ist, sind insbesondere deren Bedeutung fĂŒr die Entscheidung zum Vertragsschluss nach der Verkehrsauffassung sowie die Eignung des Verschweigens zur Beeinflussung der Entscheidung zu berĂŒcksichtigen.

      Du siehst, dass in der Werbung auch nicht alles erlaubt ist. Ob es sich bei Dr. Oliver Potts Werbefilm um unlauteren Wettbewerb handelt, kann und will ich nicht beantworten. Ich bin kein Jurist und habe auch kein Interesse Herrn Dr. Pott zu schaden. Mit diesem Video möchte ich meine Leser und Zuschauer aber zur Vorsicht und Aufmerksamkeit bei selbsternannten Online Marketing Experten raten.

      Viele GrĂŒĂŸe

      Crowley

      Antwort
  • 9. September 2010 um 22:12
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    sagt mal könnt ihr das video nicht mal in besserer quali bereitstellen? ich will erkennen können ob oliver pott wirklich betrĂŒgt 🙂

    Antwort
    • 9. September 2010 um 22:32
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      Erledigt. Das neue Pott Video ist online.

      Antwort
  • 6. Oktober 2010 um 09:33
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    Ich bekomme schon seit einiger Zeit diese Newsletter von Herrn Oliver Pott und seinen MillionÀrsfreunden Dann stiess ich auf diese Seite hier und testete die gleichen Begriffe im Google KeywordTool. Lustiges Ergebnis.

    Antwort
  • 11. Oktober 2010 um 18:31
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    Mr. Crowley:

    Achtung! Wir haben den begrĂŒndeten Verdacht, dass der nachfolgende Kommentar ein Fake ist.

    Der Kommentartor hat einmal unter den Pseudonym „Timo Hildebrandt“ und unter „Michael Timm“ geschrieben. Dass es sich um die gleiche Person handelt, konnten wir an der IDENTISCHEN IP-Adresse feststellen. Beide Kommentare, die im Abstand von 12 Minuten geschrieben wurden, sind also vom gleichem Autor. Und beide Kommentare erzĂ€hlen auch noch rein zufĂ€llig wie toll doch Oliver Pott sei.

    Mehr Infos gibt es hier.

    Ich finde das Video von euch auch völlig daneben, das Tool ist keine „knapp 300 Euro“ teuer wie behauptet, darĂŒberhinaus zeigt es wirklich ZAHLREICHE keywords im Longtail, ein Wort welches der Autor des Videos scheinbar nicht kennt.

    Oliver Pott demonstriert das sehr anschaulich und auch in meinem Business hat sich das bewahrheitet. Meine AdWords Kosten sind dadurch im Schnitt um 10% gesunken sowie zeitgleich mein Traffic um 5% gestiegen – damit hat sich das Keywordtool ratzfatz selber bezahlt gemacht.

    Der nette Informatikstudent hat ganz offensichtlich nicht die Systematik verstanden. Schließlich wurde SOWOHL im Google Keyword Tool ALS AUCH im Keywordbooster durch die gemachten BeschrĂ€nkungen im Keyword Tool nach den EXAKT gleichen Keywords gesucht. Nimmt man die BeschrĂ€nkung des Google Keyword Tools raus, so sucht er automatisch auch Keywords die dem gesuchten ÄHNLICH sind, das tut der Keywordbooster nicht. WĂŒrden man auch diese Ă€hnlichen Keywords im Keywordbooster suchen, so wĂŒrde man hier insgesamt auf deutlich mehr Keywords kommen.

    Andersrum: Außerdem wurden in dem Pott Videos auch zahlreiche Keywords gefunden und aufgezeigt, welche sich so nicht im Keywordtool von Google wiederfinden lassen.

    Ich habe da wirklich sehr viel rumprobiert, weil auch ich sicher gehen wollte, dass ich hier nicht beschissen werde. In der Summe bin ich also zu dem Fazit gekommen, dass Dr. Oliver Pott hier ein wirklich gutes Programm veröffentlicht hat.

    Antwort
    • 12. Oktober 2010 um 00:08
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      Hallo Herr Timm,

      vor 12 Minuten haben Sie mit gleicher IP-Adresse und unter dem Namen „Timo Hildebrandt“ einen Ă€hnlichen Kommentar beim Artikel: „Oliver Pott’s Suchmaschinenkit 2.0: Eine Schrott-Software?“ geschrieben.

      Da schrieben Sie:

      also ich muss sagen, ich finde das Suchmaschinenkit klasse! FĂŒr einen Einsteiger wie mich genau richtig.

      Es ist schon erstaunlich, wie Sie innerhalb von 12 Minuten vom „Einsteiger“ zum Online Marketing Experten mutiert sind. Das ist ja ein geradezu unheimlicher Entwicklungssprung! Und Sie kennen ja sogar im Gegensatz zu uns das Wort “Longtail” (richtig geschrieben heißt es ĂŒbrigens Long tail). Muss wohl am neuen Namen liegen.

      Anders gesagt, finde ich es ganz schön arm, hier verschiedene IdentitÀten vorzutÀuschen. Das macht keinen besonders seriösen Eindruck.

      Zu Ihrem Kommentar:

      Schließlich wurde SOWOHL im Google Keyword Tool ALS AUCH im Keywordbooster durch die gemachten BeschrĂ€nkungen im Keyword Tool nach den EXAKT gleichen Keywords gesucht.

      Das geht allerdings nicht aus dem Video hervor. Unsere Bewertung haben wir auf Basis des Werbevideos getĂ€tigt. Gerne lassen wir uns davon ĂŒberzeugen, dass der Keywordbooster besser als das Keywordtool ist. Sie können uns ja eine kostenlose Testversion zur VerfĂŒgung stellen.

      Aber mit dem Spam hier ist ein fĂŒr alle mal Schluss!

      Antwort
  • 18. Oktober 2010 um 14:31
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    Kann mir jemand einen Tipp geben wie ich verhindern kann das Herr Dr Pott immer wieder meinen Posteingang im Thunderbird fĂŒllt. Ich markiere seien emails immer wieder wirkungslos als junk
    danke

    Antwort
  • 18. Oktober 2010 um 17:25
    Permalink

    Hallo Werner,

    ich könnte jetzt mit Tipps wie Unterlassungsaufforderungen anfangen. Aber erst mal vorweg gefragt: Hast du schon versucht, Potts Newsletter abzubestellen (ĂŒber den Link ganz unten im Newsletter)? Oder hast du Oliver Pott schon einmal nett angeschrieben, dass er den Spam lassen soll? Die deutschen Gesetze sind bzgl. Spam sehr hart. Das wird auch Oliver Pott wissen.

    Bei Thunderbird kannst du ĂŒbrigens ĂŒber „Extras -> Filter -> Neu“ eine Regel einstellen, die dir Mails nach der Absenderadresse aussortiert.

    Beste GrĂŒĂŸe

    Antwort
    • 18. Oktober 2010 um 17:47
      Permalink

      Danke Crowly
      werde deine Tipps umsetzen

      Antwort
  • 12. Januar 2011 um 20:58
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    mich persönlich wundert das ehrlich gesagt wenig. ich habe die benachrichtigung damals erhalten und erst heute reingesehen, weil man recht schnell lernt, was die informationen wirklich wert sind.

    ich bin vor lĂ€ngerer zeit durch einen bekannten auf unterlagen von genanntem herrn pott gestoßen. die unterlagen haben knapp 50eur gekostet. der inhalt war eigentlich gesamt mehr als dĂŒrftig. viel bla-bla um eigentlich wenig inhalt. nicht lange danach hat sich ergeben, dass ich bessere informationen in einem 7eur-dokument als NEBENINFO vorgefunden habe.

    nun möge es vielleicht tatsĂ€chlich user geben, die von seinen angeboten ĂŒberzeugt sind. ich wĂŒrde sagen, wer es brauchen kann, der soll. aber tatsĂ€chlich hilft er nicht anderen, sondern am meisten sich selbst. immerhin gehts auch anders … UND BESSER!!! ich habe auch ohne dieses tool eine webseite unter diversen relevanten suchbegriffen auf die erste seite des google-indexes (sogar mehrfach unter den ersten plĂ€tzen … nach wikipedia u.Ă€.) gebracht und es hat mich zwar einiges an zeit und mĂŒhe, aber kein geld gekostet 😉

    Antwort
  • 21. Januar 2011 um 16:00
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    Was fĂŒr ein Zufall es ist der 21.01.2011 und Herr Pott hat mir eine Email mit dem super Booster geschickt! Da ich es schon öfters gehört habe, dass die Produkte wohl nihct das halten was versprochen wird habe ich einfach nach dem Keyword Booster Professional gesucht und bin auf diesen Artikel gestoßen. Tja ich gehe mal davon aus, dass einfach gewartet wurde bis Gras ĂŒber die Sache gewachsen ist und dann raus mit der Mail und den Verkauf wieder antriggern. Aus meiner Erfahrung Kosten SEO Experten wirklich nicht um sonst so viel Geld. Wenn ein Laie einfach mit ein paar Klicks und „hab mal was geshen“ oder gehört seine Webseite nach vorne bringen kann, dann wĂŒrde der SEO Markt tod sein. Aber wie schon gesagt ich selber kenne die Produkte von Herrn Pott nur von den Mails. Da ich mich nun auch etwas mit der SEO Materia auskenne, glaube ich nicht das es da etwas revolutionĂ€res gibt. Es ist eben mĂŒhevolle Detailarbeit. Freue mich wenn hier wieder eine Diskossion zum Thema Seriöses SEO zustande kommt. By the way suche ich stĂ€ndig nach fleisigen Helfern, die mich dabei unterstĂŒtzen können, einige kleine Off Page Optimierungen fĂŒr meine Seite -Linkbuilding vorzunehmen. Vielleicht kennt Ihr ja jemanden.

    Antwort
    • 21. Januar 2011 um 19:07
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      Hallo Attila,

      vielen Dank fĂŒr deinen ausfĂŒhrlichen Kommentar. Bitte entschuldige, dass wir den Link zu deiner Website entfernen mussten. 1. Dulden wir keine Keywordverlinkung im Namen, 2. Verlinkung zur StĂ€rkung von Unterseiten werden nicht gern gesehen und 3. wir sind keine Linkbuilding Plattform fĂŒr gewerbliche Seiten. Wenn du zu SEO Zwecken ein Link auf deine Website haben möchtest, dann möchten wir auch eine Gegenleistung dafĂŒr sehen. Bei Interesse fĂŒr eine Kooperation sende uns einfach eine Mail (siehe Impressum).

      Das schreiben von Mr. Crowley Artikeln kostet viel Zeit. SEHR viel Zeit. Wir schreiben die Testberichte, um Verbraucher zu informieren und nicht um eine kostenlose Werbeplattform fĂŒr Unternehmen zu sein.

      Antwort
  • 13. Februar 2012 um 14:41
    Permalink

    Ich sage einfach, danke, danke, danke fĂŒr diese Seite.

    Und an allen Laien sage ich nur. SEO ist ein Thema, der schon einiges mehr braucht als nur eine Software, die angeblich revolutionĂ€r fĂŒr dich alles macht und dann eben so billig ist. Hmmm… SEO-Experten wĂŒrden hier nur schmunzeln !!!

    Antwort
  • 5. MĂ€rz 2012 um 14:57
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    Ich möchte meinen Unmut ĂŒber Potts Verkaufsmethoden auch Luft machen.
    Ich habe etwas gekauft (ebook mit 125 Seiten, inhaltlich lĂ€cherlich) mit der Annahme, Pott wĂŒrde seine Versprechen einhalten. Speziell bezogen auf Geld-ZurĂŒck-Garantie.

    Von wegen, mit einer Email geld zurĂŒck. Mann muss einen 2-seitigen Fragebogen ausfĂŒllen, in der auch bestĂ€tigt werden soll, dass man in Zukunft keine weiteren Reports oder Berichte kauft. Als PDF runterlagen, ausfĂŒllen, einscannen und per Email zurĂŒckschicken …??? Aber wohin??? Auf dem Formular ist nicht mal eine Emailadresse angegeben. Problemlos und einfach sieht anders aus. Das sieht eher gegenteilig aus. Pott möchte den Widerruf so schwer wie möglich machen.

    founder.de/faq/
    founder.de/reports/erstattung_formular.pdf

    Ich finde es eine Frechheit. Erst im Filmchen alles mögliche garantieren und dann nicht einhalten.

    Ich kann es gar ncith beschreiben, wie wĂŒtend ich bin….

    Antwort
    • 5. MĂ€rz 2012 um 23:17
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      Hi Siggi,

      mich wĂŒrde interessieren, was du genau bei Oliver Pott gekauft hast.
      Die eBooks von ihm und seiner Kumpanen sind meiner Meinung nach einfach nur grottig. Zumindest die, die ich kenne. Einmal hat er ein eBook von seinem „Freund“ Helmut Ament „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ wie folgt beworben:

      „…mein Freund Helmut Ament bietet jetzt GRATIS sein Buch „Das universelle Erfolgs-Geheimnis“ (mit 209 Seiten, 88 Bildern, 9 Übungen, verschiedene Formularvorlagen) als E-Book per Download an:“

      209 Seiten Esoterik-Gequatsche vom Feinsten, 88 sinnlose Bilder (Helmut Ament im Sitzen, Helmut Ament im Stehen, Helmut Ament legere gekleidet, Helmut Ament mit Anzug und noch 84 weitere sinnlose Bilder – zumeist Helmut Ament in allen erdenklichen Outfits und Positionen – Toll!).

      Zur Geld-ZurĂŒckgabegarantie: Ich weiss wie gesagt nicht, welches Produkt du gekauft hast, aber in seinen Newslettern bewirbt Oliver Pott die Geld-ZurĂŒckgabe-Garantie meist so Ă€hnlich:

      „Das beste Argument fĂŒr meine 3 Traffic-Systeme ist die 100%-Geld-ZurĂŒck-Garantie. Denn wenn ich ĂŒbertreibe und Sie nicht extrem viele Besucher bekommen, erstatte ich Ihnen den Kaufpreis ohne Wenn und Aber zurĂŒck. Sie gehen also keinerlei Risiko ein…“

      (Pott Newsletter vom 07.02.2012)

      Wenn Oliver Pott allerdings verlangt, Zitat aus den RĂŒcksendeformular: „Ich bestĂ€tige außerdem, dass ich in Zukunft KEINE weiteren Reporte oder Produkte von Dr. Oliver Pott kaufen werde.“, dann ist das ein ziemliches WENN und ABER.

      Vielleicht sollten Sie die Sache mal dem Verbraucherschutz melden.

      Ich hĂ€tte ĂŒbrigens keine Probleme zu unterschreiben, dass ich keine Pott-Produkte mehr kaufen will.

      Antwort
      • 18. MĂ€rz 2012 um 13:33
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        Ich hab mich hinreissen lassen, sein Ebook mit dem Titel: „Geld verdienen mit online spielen“.
        Da ich das ganze ĂŒber ShareIt abgewickelt habe, habe ich mich auch direkt an die gewendet. Nicht an Oliver Pott.
        Nach einer Email, dass sie die Sachlage ĂŒberpfĂŒfen werden, habe ich eine Woche spĂ€ter das Geld zurĂŒckbekommen.

        Der Grund, warum ich die „ohne-wenn-und-aber-garantie“ in Anspruch nehmen wollte, war genau deswegen, weil das alles zwar schön geschrieben ist, aber das meiste nicht zu verwenden.
        Diese unhaltbare versprechen, dass man Geld verdienen kann….unglaubelich. Erst mal ein paar Hundert investieren, dann kann man ein paar Euros verdienen.
        Quasi „wie wird man MillionĂ€r? Indem man als MilliardĂ€r sein Geld verspielt. “ Nur, dass der letzte Satz fehlt…

        Antwort
  • 17. MĂ€rz 2012 um 14:53
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    Ich kann mich da leider nur anschließen. Die Produkte von Herrn Pott sind bestenfalls fĂŒr blutige Laien von einigem Wert. Ich kann jedem, der sich selbst ein Bild machen will, nur raten, die Pott’schen Produkte nur bei ebay zu erwerben – zum Bruchteil des ursprĂŒnglichen Preises.

    Lustig ist, dass Herr Dr. Pott dabei selbst als Ebay-VerkÀufer auftritt!

    Tja, er versteht es halt sehr gut, seine Produkte zu vermarkten und eine Menge Geld damit zu machen. Ich schreibe bewusst nicht „verdienen“ sondern machen.

    Aber immer nur blutige Laien teures Lehrgeld zahlen zu lassen, kann doch auf Dauer auch nicht befriedigend sein, oder Herr Pott?

    Antwort

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